Monthly Review August 2018

Aus dem Leben eines Glückskekskopfes.

Ein paar altkluge Weisheiten.

  1. Setz mir einen Blumenkranz auf meinen Kopf. Damit grübelt er auch nicht weniger.
  2. Ein nacktes Herz ist so viel nackter als ein nackter Körper.
  3. Guck mal, ich bin nackt. Mit Blumenkranz.
  4. Es ist okay zu gehen, wenn man nicht länger bleiben mag.
  5. Liebe ist Wertschätzung mal tausend.
  6. Tanz mal drüber nach.
  7. Ich bin ein Meer aus Emotionen. Ein schlechter Seefahrer. Und ein noch miserablerer Schwimmer.
  8. Kann man super cheesy sein und gleichzeitig in einer Wurstfabrik arbeiten?
  9. Bei aller Glückseligkeit, gibt es denn noch Kuchen?
  10. Eines Tages wirst du einen Text veröffentlichen, den du bist zuletzt unter Verschluss gehalten haben wirst.
  11. Filmausschnitt. Das Sommerkind. Ich war sieben und ein Wirbelwind.
  12. Und wenn du jetzt zwischen den Zeilen lesen könntest.
  13. Aller guten Dinge sind in meinem Falle immer 13.

Monthly Review June 2018

I’m back. Back from the greatest adventure I’ve experienced so far. Back from my roadtrip that led me through Austria to Slovenia, then Croatia and last but not least Italy. Back from a roadtrip I’ve done all on my own. I hunted sunsets almost every evening, took millions of pictures in breathtakingly beautiful landscapes. By day sat down by the olive trees and read a book. Or searched for waterfalls you find in no travel guide. I studied maps and still got lost in the middle of nowhere. I was afraid and even braver. I walked more than onehundred kilometers, had blisters on my feet and wanted to see as much as I can. Especially the things you won’t find in a guide. The raw. The rough. The real. The true. The countries and its people. I wanted to be an adventurer, to explore, to experience and to simply live. To hike, to climb, to bike, to drive, to sing, to jump. Being free and independent. To wake up in Croatia and to go to bed in Italy the same day. To get up at five in the morning just to see the sunrise and to experience what it does to you, what it feels like, besides the fact that you feel, of course, a little more awake from the sun in your face. To hike up the mountain just to have it all for yourself in the fog on top. To fill a free head with beautiful things. Not work. Not duty. Or any more pressure. Only fill it with what you actually come from. Nature itself. So it is just the two of you, filling your head together with experience and impression. So seriously. This has been one of the greatest experiences I’ve made so far. To travel alone. To roadtrip on my own. I met the most beautiful people and souls and they told me their stories while sipping tea, wine or schnapps together. I laughed, hugged, learnt so much. Not only language. I’ve been buoyant, from impression and wine. Now back home again I’ve got a head full of wild memories still giving me wings and a memory card with plenty of pictures I’m going to share with you on here soon. Just in case you missed the June posts you can easily find them here or here again. The second one is where I told you about my roadtrip plans just right before I started my trip. 🙂

For now I wish you a wonderful July. As it is my favorite month of the year I’m pretty sure it’s going to be a hell of a good month for all of us. 🙂

 


 

Ich bin wieder zurück. Zurück vom wohl schönsten Abenteuer, das mir bislang widerfahren ist. Zurück von einem Roadtrip, der mich über Österreich nach Slowenien, anschließend nach Kroatien und zuletzt nach Italien geführt hat. Zurück von einem Roadtrip, den ich ganz allein bestritten habe. Ich habe beinahe jeden Abend Sonnenuntergänge gejagt, und fotografiert. Habe tagsüber neben den Olivenplantagen gesessen und gelesen. Oder nach Wasserfällen gesucht, die in keinem Touriguide stehen. Habe Karten studiert und mich dennoch verlaufen. Hatte Angst und noch mehr Mut. Bin immerzu gelaufen, hatte Blasen an den Füßen, wollte so viel wie möglich sehen. Insbesondere das, was man nicht im Reiseführer findet. Das Rohe, das Raue. Das Echte. Das Wahre. Land und Leute gleichermaßen. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, ein Abenteurer zu sein, meinem Entdeckerdrang etwas mehr Zügel zu geben und schlichtweg zu leben und zu erleben. Zu wandern, zu klettern, zu radeln, zu fahren, zu singen, zu springen. Frei zu sein. Unabhängig zu sein. Morgens in Kroatien aufwachen und am selben Tag in Italien zu Bett zu gehen. Um fünf Uhr morgens aufzustehen, nur um den Sonnenaufgang sehen zu können. Und um zu fühlen, was das gerade mit einem macht. Außer wach. Auf den Gipfel eines Berges zu kraxeln, um ihn dann hoch oben im Nebel ganz allein für sich zu haben. Einen freien Kopf mit all diesen wunderschönen Dingen zu füllen. Nicht mit dem Job. Nicht mit der Pflicht. Oder weiterem Druck. Nur damit, weswegen wir eigentlich auf dieser Welt sind. Nur Nature Itself. Und man selbst. Aus ihr entstanden und nun mittendrin. Ganz im ernst. Es war die großartigste Erfahrung überhaupt. Allein zu reisen. Allein zu roadtrippen. Ich habe die herzlichsten und wundervollsten Menschen kennengelernt und bei Tee, Wein und Selbstgebranntem haben sie mir ihre Geschichten erzählt. Ich habe gelacht, umarmt, dazugelernt. Nicht nur Landessprache. Ich war beschwingt. Von Eindrücken und Wein. Wieder daheim bleibt mir nun ein Kopf voll wilder Erinnerungen und eine Speicherkarte, deren Inhalt ich hier ganz bald mit euch teilen werde. Wer noch nicht hat und wer noch will, findet hier und hier die Posts aus dem Juni, darunter zum einen einen kleinen Poetry Post und zum anderen jenen Text, in dem ich meine Roadtrippläne kundgetan und den unmittelbaren Startschuss angekündigt hatte. 🙂

Ich wünsch euch nun erstmal einen tollen Juli, mein Lieblingsmonat. Der kann nur gut werden. 🙂

Monthly Review May 2018

It’s May that regularly gives the starting signal. And it’s vitamin D doing the rest. At the moment I’m so full of energy, I sometimes even forget about so much needed breaks and – yep, sleep after all. The latter apparent due to the little monkey in my head dealing with such a short concentration span at the moment, even though I still keep on singing, jumping and running around and behaving like a weirdo. Well, maybe it’s just because of that. Little monkey is tired. So tired it’s actually the rings under my eyes writing this post for you. Thank you guys for helping out. 

The past month was full of planning and organizing for my roadtrip in June. In my last monthly review I already told you about my roadtrip plans, even though I know that wasn’t much more than a short spoiler. Nevertheless you guys still need to be patient for a few more days. Just a feeeew more until I tell you what I will be up to. I’m just too excited and can’t wait to tell you… 🙂

Just in case, to bridge the time until I reveal my secret, you can find last months‘ posts, some poetry and a text right from the bottom of my heart here, by simply clicking on the links. 

Gotta have to bring that tired little monkey to bed now. I guesss, you’re gonna read me quite soon again. And that will be the moment I put that cards on the table for you… 😉

 


Im Mai fällt regelmäßig der Startschuss. Und das Vitamin D erledigt dann den Rest. Ich bin momentan so energiegeladen, dass ich zuweilen wirklich vergesse, mir und meinem Körper auch mal Pausen zu gönnen. Und Schlaf. Letzteres macht sich insbesondere dadurch bemerkbar, dass ich zwar nach wie vor singe, springe, umherhüpfe und sämtlichen meinen Bewegungsdrängen nacheifere, das Äffchen in meinem Kopf allerdings zunehmend Probleme hat, ein solides Konzentrationsniveau über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Äffchen müde. Auch jetzt gerade. Während meine Augenringe diesen Text hier schreiben. Danke euch, Jungs. 

Der Mai war ein Monat geprägt von Sonnenstunden, die mir zu Kopf gestiegen sind. Von Planungen. Und zum Thema Pläne hatte ich ja bereits in meinem letzten Monatsreview ein wenig gespoilert. Auf Instagram hatte ich es auch bereits getan. Und werde es noch. Wir sind schließlich noch nicht am Ende. Und ja, es geht mittlerweile in die finalen Planungen, daher ist es vielleicht aktuell auch ein wenig schlechtes Timing, was die dringend benötigten, körperlichen und geistigen Pausen betrifft. Aber ein Ende ist in Sicht. Mehr werde ich auch an dieser Stelle nicht verraten. Vorerst nicht verraten.

Im Monat Mai gab’s hier auf dem Blog ein bisschen Poetry sowie einen Beitrag, der mir persönlich sehr am Herzen liegt und dessen Inhalt ich nicht so recht in einem einzelnen Satz zusammenfassen kann. Ich fasse mich auch allgemein eher ungern kurz. 😀

Dennoch, ich lege nun erst einmal meinen Affen schlafen. Und ihr lest sehr bald wieder von mir. Und dann lege ich die Karten auf den Tisch… 😉

Monthly Review March 2018

Soo many plans for March, but only a few sunny days to put them into action. Including this years‘ first hiking tour through Saxon Switzerland. Also having a cup of hot tea right on top of the mountain as my hiking company was well-prepared carrying a camping cooker with him in his backpack. And of course, my mustard pullover and I just had to take some pictures in front of this breathtakingly beautiful landscape. The result obviously showing a little The Lion King Moment. I guess, I need to come back here in a few years again, just to hold up my firstborn to the crowd of wild animals, the woods and the sky, so he or she can be seen and welcomed by the earth and every living being properly. Haha.

When it comes to last months‘ posts I kinda need to confess, that it was basically all about sentimentalism lately. Imagine is about love and somehow it isn’t. Second i posted some new poetry and of course, I keep on the handwritten stuff. For April there are a few new posts in the making right now. I’m planning on publishing a new photography update, since the last one has been quite a while ago now. Moreover I experienced a new weakness when it comes to dungarees, haha, looking soo cute, so I decided to shoot one or two outfits soon and put it in a post for you on here as well. The last dungaree I bought was a blush rose one, which I fell in love with immediately. Haha. This blog post is deinitely on my agenda. 

So being asked to give a summary for this past month? It’s been good. Very good. Just love what vitamin D does to me and I can’t wait to make this spring memorable for myself, taking as much pictures as I can and twirling around in my dresses as much as I can. Wish you guys all a wonderful and happy Easter and a great start into this new month. 🙂


Viel zu viele Pläne im März. Und einige wenige Sonnentage, die wie gemacht dafür waren, um herumzutoben. Eine erste größere Wandertour. Eine Tasse heißen Tee auf dem höchsten Felsen, den wir an diesem Tag finden und erklimmen konnten. Dem Campingkocher und meiner Wanderbegleitung sei Dank. So gut bin ich selbst tatsächlich noch nicht ausgerüstet. Und selbstverständlich wollten mein senfgelber Kuschelpulli und ich noch ein paar Erinnerungen vor dieser tollen Kulisse festhalten. Ein König der Löwen Moment. Und in einigen Jahren komme ich dann wieder hierher und halte mein Erstgeborenes in die Luft. Haha.

Die Beiträge im vergangenem Monat, allesamt aus der Kategorie Gefühlsduselei, zum einen Imagine, ein Beitrag über die Liebe. Und irgendwie auch nicht. Zum anderen, ein Poetry Post, in der angepriesen, handschriftlichen Form, selbstverständlich. 🙂 Im April wird’s dann wieder bisschen mehr zur Sache gehen hier. Es wird in jedem Fall ein Photography Update geben, das steht fest. Zudem habe ich wohl in den vergangenen Wochen einen neuen Faible für (Jeans-)Latzkleider und dergleichen entwickelt und beschlossen, dass ich unbedingt ein oder zwei Outfits shooten und einen kleinen Post dazu machen möchte. Ich sag’s euch, ich steh gerade total auf Hosenträger. Haha. Meine neueste Errungenschaft ist im Übrigen rosa, war auch irgendwie klar. Aber Geduld Freunde, hierzu später mehr. 🙂

Wie dem auch sei. Latzkleid-Love und viele kindlich ungehaltene Momente im März. Ein Feuerwerk der guten Laune und der unqualifizierten Kommentare. Und Achtung Gedicht: Hihi, I guess it’s vitamin D, doing this to me. Also hallo Frühling. Es wird nun wieder Zeit, die Kamera zu schwingen und Bilder zu machen. Auf einsamen Straßen in weißen Kleidern umher zu wirbeln und irgendetwas anzustellen. Viel zu viele Pläne Part II. Auf geht’s. Hallo April. 🙂

 

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Monthly Review January 2018

Few things gone well in January. A lot of gone really bad though. And I’m not going to make it sound any better than this, because that’s simply the truth. That things are not okay at times. And that it is okay to be not okay. To sit down sorrowfully, switching melancholically from bed to couch and couch to bed, laughing at times, then crying again. Continue reading „Monthly Review January 2018“

Review 2017

Still I found no answer why always feeling so melancholy at the end of a year, but it’s simply a matter of fact, that this is not going to get any better when reminiscing and trying to write on a recap. So 2017, let’s get control of this nostalgia and get things started. Continue reading „Review 2017“

Monthly Review November 2017

It somehow feels like I actually cannot get more than a four-liner together at the moment. It feels like spending hours and hours staring at a blank white document while actually trying really hard to write down the thoughts, that have been rushing through my head like all day long before, but whenever I try, for no explainable reason, I fail. Continue reading „Monthly Review November 2017“

Monthly Review October 2017

Havana-ohh-na-nah. Half of my heart is in Havana-ohh-na-nah. This is what you hear me singing. Me. The pale girl not looking like she’s ever seen a tiny bit of sun before, but nevertheless, of course, feeling full Cuban vibes and temper while singing along to the song on the radio with full mouth, because I’m having a cheese sandwich the same time as well. Continue reading „Monthly Review October 2017“