Monthly Review October 2017

Havana-ohh-na-nah. Half of my heart is in Havana-ohh-na-nah. Singe ich. Das blasse Mädchen. Das so gar nicht nach Lateinamerika aussieht. Mit Käseschnitte dreiviertelst im Mund. Rote Ampel. Eine Hand am Steuer. Und die andere eskaliert gestikulativ zum Takt der Musik. Ebenso der Kopf voll Käseschnitte. Etwas Brot krümelt aus meinem Gesicht unter den Fahrersitz. Und ich bilde mir ein, noch niemals zuvor ästhetischer ausgesehen zu haben. Denn der Mann im Auto neben mir. Er lacht und nickt. Ich grinse mit vollem Mund zurück. Und ich denke, wir sind uns einig. Der Mann im Auto neben mir und ich. Einig darüber, dass meine Live-Performance mit Vollkornbrotuntermalung nicht nur meinen grauen Herbsttag gerade ein ganz klein wenig bunter gemacht hat. Und dass graue Herbsttage umso bunter werden, je lauter wir die Musik aufdrehen. Erkenntnis im Oktober. Musik ist niemals laut genug. Außer ich versuche rückwärts einzuparken. Dann sehe ich nichts mehr. Weitere Erkenntnisse im Oktober. Mach die Augen zu und küss mich. Nicht jeder, der Grenzen überschreitet, ist zwangsläufig ein Abenteurer. Wer neben sich steht, kann neue Perspektiven genießen. Wieviel wiegt ein Selbstzweifel. Ich glaub, ich habe zugenommen. Ein gutes Bauchgefühl ist manchmal nur einen Schnapps entfernt. Mit Gute-Nacht-Kuss schläft man besser. Und auch in einem Schneckenhaus kann man es sich gemütlich machen. Denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück zu dir. Es kommt zu dir. Und zwei neue Blogposts kamen zu euch. Hier auf dem Blog. Denn ich war fleißig im Oktober und habe die im Monatsrückblick September angekündigten Posts Realität werden lassen. So Much More ist dabei ein Beitrag anlässlich meines zweijährigen Blog-Jubiläums. Über meine Anfänge. Und darüber, was für eine Art Blogger ich nun eigentlich bin. Oder auch nicht. Zudem zeige ich euch eines meiner derzeit wohl liebsten Herbstoutfits und gestehe an dieser Stelle, dass ich das Strickkleid mittlerweile auch noch in Bordeaux und Grau besitze. Ähm ja. Es ist nicht so wie es aussieht. Das wollte ich nicht. Es ist einfach so passiert! …Da muss ich wohl gerade selber lachen…In meinem zweiten Beitrag habe ich zudem über meine Wanderabenteuer in der Sächsischen Schweiz geschrieben. Im Post findet ihr meine Top 3 der Wanderrouten, Insiderinfos zu einsamen Spielplätzen mitten im Wald (Liebe!) sowie weiterführende Links, für die, die gern ihre eigene Tour planen möchten. Übrigens, auch trübes Novemberwetter hindert einen nicht daran, sich ab und zu auch mal wieder in ein paar kleine Abenteuer zu stürzen. In diesem Sinne, happy hiking, happy November und – ach ja – please don’t stop the music! 

 


 

Havana-ohh-na-nah. Half of my heart is in Havana-ohh-na-nah. This is what you hear me singing. Me. The pale girl not looking like she’s ever seen a tiny bit of sun before, but nevertheless, of course, feeling full Cuban vibes and temper while singing along to the song on the radio with full mouth, because I’m having a cheese sandwich the same time as well. Red light ahead, so one hand is grabbing the steering wheel, while the other one is escalating in time with the music. As well as my head with still a full mouth. Some crumbs, of course, making their way all over my jacket, then reaching the floor of my car. And I suppose, I have never looked more adorable than this moment. Because the man in the car right next to me, he’s answering with a nod, and obviously laughing out loud. I grin back at him. And it seems like we agree. On this car party not only lighting up my grey fall day. And on the fact, that grey fall days turn out even brighter the more you turn up the volume of the music you love. Realizations in October. There’s no too loud when it comes to music. Except I’m trying to back into a parking space. Otherwise, I can’t see anything. Further realizations in October. Not everyone, who’s crossing borders can be called adventurer. Feeling like standing-beside-oneself leads to new perspectives. How much weighs a self-doubt. I guess I gained some weight. A good gut feeling is sometimes only a schnapps away. You always sleep better when kissed goodnight. Who said you can’t make yourself a comfortable home in a snail shell. And don’t spend your time looking around, for something you want that can’t be found. When you find out you can live without and go along not thinking about, I’ll tell you something true, the bare necessities of life will come to you. They’ll come to you. In addition, in October it’s been two new blogposts coming to you as I’ve been super busy and wrote on that two new articles I pre-announced in my September review. The first post So Much More is about my blog anniversary as I launched my blog exactly two years ago. It’s about my very beginnings and about finding an answer on the question what kind of blogger I actually am. Or not am. I’m also showing you one of my favorite fall outfits lately and I probably have to admit, that I do own this next coziness level knit dress in bordeaux and grey as well now. Well. It’s not what it looks like. I really didn’t want things to turn out this way. It just happened for no reason! …Haha, laughing about my own excuses…My second article is about my hiking adventures in Saxon Switzerland this year. You find my top three hiking routes, some inside information about lonely playgrounds in the middle of nature as well as some additional links with further information and for those, who like planning their own trip. By the way, November weather doesn’t hold you back from hurling into new adventures. With this in mind, happy hiking, happy November and – of course – please don’t stop the music. 

 

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Photo Credit @schirm.pix

 

So Much More

Dem ein oder anderen mag es vielleicht schon aufgefallen sein. Insbesondere denen, die meinen Blog schon etwas länger kennen. Trommelwirbel setzt ein. Denn Stephie Ey feiert aktuell zweijähriges Bestehen. Aber ja, das, wofür ich zu Beginn zu stehen suggerierte, das bin ich wohl nicht mehr. Und vielleicht war ich es auch nie. Denn ich erinnere mich an eine Zeit vor etwa einem Jahr, als ich angesprochen wurde, von Freundesfreunden, ach ja, du bist ja Fashionblogger, richtig? Und ich erinnere mich an eine Zeit vor etwa einem Jahr, da erregte es in gewisser Weise Unbehagen in mir, wenn mich Leute so bezeichneten. Nicht, dass an diesem Begriff etwas falsch wäre. Nein. Nur fand ich ihn eben unpassend. Wenn er mich beschreiben sollte. Oder meine Texte hier auf dem Blog. Aber ich bin kein Fashionblogger, so viel steht fest. Wer meinen Instagramfeed kennt, der weiß, dass der nicht clean ist. Nicht einheitlich. Und schon gar nicht strukturiert. Weil ich Chaos im Kopf habe und bunt und sprunghaft bin, wenn es um Ideen geht. Wieso sollte mein Instagramfeed also aufgeräumter sein als mein eigener Kopf. Ich habe keine Ahnung von Flatlays und ich lese auch nicht die Vogue. Und wenn ich schreibe, dann hängt da mein Herz dran. Dann fühlt es sich belanglos an, der Welt nur zu erzählen, was ich heute trage und von welchem Label das Paar Schuhe ist, das ich an meinen Füßen trage. Da möchte ich doch noch über so viel mehr schreiben. Über die Momente, in denen ich am glücklichsten bin. Oder am traurigsten. Über die Liebe. Die ich in der Theorie so viel besser beherrsche als in der Praxis. Meine Liebe zur Fotografie und zu Worten. Oder wie in diesem Fall, meine Liebe zu meinem neuen überdimensionierten, kuschligen Pullikleid, in das ich momentan am liebsten einziehen würde. Also halten wir es fest, ich habe keine Ahnung, was für eine Art Blogger ich eigentlich bin. Aber ich denke, so ohne Schublade, dafür aber in Kuschelstrick gehüllt, fühle ich mich ohnehin am wohlsten. 🙂

 


 

Happy Stephie as my blog turns two this month. Some of you have probably noticed that my blog and its content somehow changed especially during the last year. I guess I’m not that stereotype of fashion blogger anymore I certainly used to be at the very beginnings. I also confess, it always felt a bit strange when people called me fashion blogger, and of course, there’s nothing wrong about being one, but I guess I’ve just never really seen me like that and it usually felt like it didn’t seem to be the right word to describe my work here on the blog, or aside from that, me personally. I suppose I cannot find any other word or describtion either, but I know, yeah for sure, that I’m not a fashion blogger. I don’t read Vogue and I have absolutely no clue when it comes to flatlays. My Instagram feed is a mess and so is my head with all its ideas and thoughts I like puting out into texts. And when I’m writing I put all my heart into it as well, which obviously makes it hard and somehow rather negligible to only tell the world what I’m wearing today. I want to write about so much more. I want to write down the moments I was the happiest. Or the saddest. I want to write about the things I love and this, of course, includes photography, hiking whereever I go and exploring whatever crosses my way. And this could also include a new pair of shoes from time to time as girls will be girls, won’t they. Or like in this current blog post a cozy knit dress and some overknee tights that keep me warm while walking through the woods on colder days. So let’s face the truth again, I have no idea what kind of blogger I actually am, but I guess I’m pretty fine with that, too.

 

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Knit Dress – Zara (get it here)

Overknee Tights – Kunert (shop it here)

Boots – Zign (get similar ones here)

Bag – DKNY (dark red version here)

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Photos by schirm.pix

Mini-Malism

Aus der Kategorie rattenscharf durch den Sommer, mein Lieblingsstück, der Mini. Wer mich kennt, weiß, dass ich im Alltag tatsächlich mehr so das Jeansgirl bin. Wenn ich jedoch mal nicht in lässiger Jeans durch die Prärie streife, dann doch meist in etwas – Achtung, jetzt kommt’s – rockigerem. Denn so ein Mini ist, im Gegensatz zu einem Sommerkleid, eben doch etwas universeller einsetzbar, quasi jahreszeitenunabhängig und darüber hinaus einfach mini-malistisch gut. Bevor ich euch eine kleine Auswahl meiner aktuellen Favoriten zeige, aber vorweg erst einmal meine Top 3 der Dinge, die man mit Minirock besser nicht tun sollte…

  • Radfahren… lasst es mich kurz folgendermaßen zusammenfassen: Minirock goes Gürtel und Po goes dementsprechend frische Luft [oder aber auch folgendes Szenario: Maxirock goes Fahrradkette und Du goes straight über’n Lenker vong Vollbremsung her. lol]
  • Im Bürostuhl breitbeinig wie ein Bauer sitzen, wenn der Arbeitskollege gegenüber gerade unter den Schreibtisch krabbelt, um die PC-Anschlüsse zu überprüfen – der eigene Gesichtsausdruck in diesem Moment, unbezahlbar!
  • Aus dem Haus gehen ohne zuvor den Wetterbericht gecheckt zu haben – Wind ist niemals unser Freund, schon gar nicht, wenn er dazu beiträgt, dass dein Gegenüber bei einem lauschigen Sommerdate ungewollt zu viel von dir zu sehen bekommt. Aber wenn ihr darüber lachen könnt, du nach diesem Tag in seinem Arm einschläfst und er sich besorgt zeigt, ob du kalte Füße hast, dann kann das Ganze wohl doch auch irgendwie als Erfolg verbucht werden, oder?

Nachfolgend findet ihr nun eine kleine Auswahl meiner liebsten Teile mit denen man selbst elefantös aus dem Auto aussteigend, in kleinen engen Schritten nach dem Bus hetzend oder bei einem lauschigen, im besten Falle windgeschützten Sommerdate eine überaus hervorragende Figur macht…

 


 

If there’s one thing I love just as much as I love my skinny jeans it’s definitely skirts, especially the really really short ones, yes. Contrary to dresses you can basically wear them any time of the year. When it’s getting colder you just put on some tights and don’t lose any of your fashionableness this way, more over you can give your look an upgrade by trying  on some more extravagant ones like I’m much into black dotted ones lately. I used to wear them underneath my grey destroyed skinnies during winter as I both liked the combination and the fact of staying warm while wearing destroyed pants on colder days. So before I’m gonna show you my favorite pieces let’s first face the bitter truth of my top three what you just shouldn’t do while wearing a mini skirt:

  • going cycling… let me briefly summarize that: riding a bike while wearing a mini skirt means your skirt suddenly turns into something similar to a small belt, so you’re looking like an idiot on your bike, trying to keep that legs closed while cycling up that hill and that one hand is hysterically trying to keep the skirt where it has been before as you actually didn’t plan on showing your butt and what you’re wearing underneath to every person you’re passing [or in another case your maxi skirt gets entangled in the bike chain and you make your way off your bike]
  • casually sitting with spread legs on your office chair while your colleague is crawling on the floor right under the desk opposite to you to fix some computer probs – the look on your face the moment you realize the situation you’re in right now, just priceless!
  • leaving home without checking the weather before, because wind may blow away that tiny piece of textil you’re wearing and give your date quite a lot more to see than what you actually planned to show him that day. In case both of you can giggle about the situation, you fall asleep in his arms later and he’s worrying about you having cold feet, I suppose, the situation of your skirt been blown away by the wind wasn’t actually that bad for both of you at the end of the day, was it…

Now have fun scrolling through my fav summer pieces guys! 🙂

 

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Bisschen Barbie, bisschen 90s, aber definitiv einer meiner absoluten Favoriten!

Shades Of Pink Denim Skirt – Isabel Marant

Petite Ivy Embroidered Skirt – Topshop

Brown Faux Suede Lace Up Front Pencil Mini Skirt – Withchic

Embroidered Stained Denim Mini Skirt – Gucci

Embroidered Mini Skirt Light Pink – H&M

Juno Chambray Eyelet Skirt – St. Roche

Gingham Ruffle Mini Skirt – Veronica Beard

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Mein absolutes Lieblingsstück, der bordeauxfarbene Lederrock mit durchgängigem Reißverschluss. geshoppt via Edited, aber dort leider schon ausverkauft. Bei Zalando nochmal gesichtet, aber auch da immer mal wieder ausverkauft.

Bordeaux Leather Skirt – Y.A.S.

Silver Leather Mini Skirt – Miss Selfridge

Japser Asymmetric Broderie Anglaise Cotton Mini Skirt – Zimmermann

Breezy Faux Leather Miniskirt – Isabel Marant

Grey Cut Out Denim Skirt – River Island

Wild child at heart

Wenn der Titel deines Beitrags so heißt wie dein Blog selbst. Wild child at heart. Aber ja, es stimmt ja schließlich auch, zumindest so ein ganz kleines bisschen, denke ich. Dem im Sternzeichen Krebs geborenen Menschen – und ja, dazu zähle ich – sagt man schließlich nach, sie würden selten das tun, was man ihnen sagt, widersetzen sich gern und würden damit auch gerne mal anecken. Das wiederum sei für sie jedoch kein Problem, sie schimpfen sich bewusst als Rebellen und schwimmen zu gerne auch mal gegen den Strom. So stand es jedenfalls in einem Artikel, den ich letztens, eher zufällig, online entdeckt hatte. Dass Krebse aber auch übertrieben sensibel und häuslich sind oder sich bei Gefahr auch gerne in ihren harten Krebspanzer zurückziehen, das steht auf einem ganz anderen Blatt Papier und soll hier nicht zur Debatte stehen. Heute geht es nur um den wilden Krebs, den Abenteuer, den Rebellen. An dieser Stelle muss ich übrigens selbst gerade ein bisschen lachen. Aber einigen wir uns darauf, der gemeine Krebsgeborene ist ein bisschen was von allem.

Und was gehört zum Abenteuer-Krebs, der im nördlichen Brandenburg inmitten einer vorrangig trostlosen Umgebung barfuß in Sand und Gras posiert, noch dazu? Korrekt, ein verwegenes Kleid. Denn es stimmt, was sie sagen, dass Kleidung auch ein ganz klein wenig über die Persönlichkeit seines Trägers verraten kann. Nicht zwingend muss, aber eben durchaus kann. Und ich persönlich spiele sehr gern damit. In meinem Falle würde dieses Kleid wohl irgendetwas zwischen „Mein Gott ist es toll, dass ich eine Frau geworden bin“ und „Fickt euch doch mal bitte alle ins Knie“ schreien, wobei ich letztere Aussage dann eher nur denen ins Gesicht schreien wollen würde, die mich in meinem privaten und kreativen Flow hemmen und mir negative Gedanken und Gefühle bescheren. Man könnte jetzt noch Mutmaßungen darüber anstellen, ob das zarte Schwarz des Kleides diese rebellische Aussage eventuell noch unterstreichen soll, aber – in der Tat – soweit wollte ich jetzt eigentlich nicht gehen. Mal ganz im Ernst, es ist toll eine Frau zu sein. Empathisch, zart und zerbrechlich auf der einen und gleichzeitig stark, mutig, abenteuerlustig und verwegen auf der anderen Seite. Warum also nicht feiern, wer wir sind. Wir sind mehr als nur „his Girl“, vielschichtiger als Schichtsalat und darüberhinaus all das, was wir selbst sein wollen. Und was würde wohl Mr. Shawn Mendes an dieser Stelle aus dem Autoradio heraus in voller Lautstärke dazu schmettern? Korrekt, „there’s nothing holding me back“. Und wenn es einen Satz gibt, den der Abenteuer-Krebs im Auto lautstark mitsingt, ja, dann ist es dieser.

Übrigens, diese tollen Bilder sind in Zusammenarbeit mit meiner lieben Sarah von Lichtkunstleipzig in der Lieberoser Wüste nördlich von Cottbus entstanden. Fühlt euch frei, sie zu kontaktieren. Sarah ist immer auf der Suche nach neuen Gesichtern zum Shooten. Ihre Kontaktdaten findet ihr weiter unten. 🙂

 

 


 

 

When you give your blogpost the same title you gave your blog about two years ago. Wild child at heart. Well, because it’s simply a matter of fact, I think. When you’re a person born under the sign of Cancer  – yep, it’s getting a little esoteric on her, I’m born under this sign too – it says you hardly ever do what others tell you to, you like to set against things and you sometimes rub things the wrong way. It also says you’re completely okay with that as you like calling yourself a rebel and you don’t mind swimming against the tide when it’s neccessary to do so. At least this is what I read in an online mag a few weeks ago. But well, as far as I know, people born under this sign also tend to be oversensitive, somewhat housewifely and to hide inside their shell in case of danger. But that’s not what we’re going to talk about today, today it’s all about the wildchild, the adventurous Cancer, the rebel. Haha. This is where I start laughing at my own texts, hilarious, but let’s agree on that, I prefer being a balanced mix of everything of the above mentioned.

So when shooting in northern Brandenburg, barefoot in the sand and in the gras, what belongs to an adventurous mind as well? Of course, a daredevil boho dress, because it’s true what they say, that the way you dress for some reason emphasizes who you are, your personality. In my case, wearing this dress, my personality is somewhat between „thank god I’m a woman“ and „go fuck yourself, please“, the latter only dedicated to people who really annoy me, cause negative feelings and stop my creative flow.  Now we could start speculating if I’ve chosen a black dress to underline the „go fuck yourself, please“-message, but I actually didn’t wanna go that far on here, but in case you’d ask me on that, I’d say, yes, of course. But seriously, I love being a woman. We’re empathic, gentle and soft on the one hand, but also strong, brave, adventurous and daredevil on the other one. So why not celebrate ourselves for who we are? We’re more than just „his girl“, we’re multifaceted and we’re whatever the fuck we want to be. Or as Mr. Shawn Mendes would preferably say it „there’s nothing holding me back“.

By the way, all the lovely pictures were taken by my friend Sarah from Lichtkunstleipzig in a desert near Cottbus/Germany. Feel free to contact Sarah as she’s always looking for new faces to shoot with. 🙂

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Black Boho Dress – Bardot (shop here)

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Lichtkunstleipzig

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Monthly Review May 2017

Ich gebe zu, ich war faul im Mai. Oder schlichtweg gedankenversunken und unfähig Buchstaben aneinander zu reihen. Denn manchmal, ja manchmal, hab ich das Gefühl aus 7 Litern Buchstabensuppe zu bestehen, so viele Gedanken schießen mir durch den Kopf und manchmal, ja manchmal, geht das so schnell, dass ich es nicht schaffe, sie festzuhalten, diese Gedanken. Oder es manchmal vielleicht auch gar nicht will, weil ich ihn lieber ausgeschaltet wissen möchte, diesen Kopf, randvoll mit Buchstaben, ähnlich wie diese Stoffsäcke beim Scrabble, aus denen man die Buchstaben zieht, nur dass er nicht so klappert, wenn ich ihn schüttle.

Frauengehirne sind komplex, hat mir erst kürzlich eine Freundin aus einem Buch vorgelesen. Die Komplexität und das Spektrum an Emotionen wären vergleichbar mit einer vierspurigen Autobahn stand da. Und Männer hätten an dieser Stelle eben nur eine kleine, kurvige Landstraße und mit etwas Glück würden sie das mit den Emotionen auch ab und zu hinbekommen, aber eben nur mit etwas Glück, las sie weiter vor. Muss ein entspanntes Leben sein, dachte ich, und setzte auf meiner vierspurigen Autobahn zum rasanten Überholvorgang an.

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Auch „Klein-Sibirien“ genannt, die Lieberoser Wüste, rund 100 km südöstlich von Berlin und mit ca. fünf Quadratkilometern die größte Wüste Deutschlands – mehr davon seht ihr bald hier auf dem Blog 🙂

Und ein Glück, dachte ich, gibt es Momente, in denen auch ich unter Buchstabenaussetzern leide, in denen auch ich einfach mal die Landstraße nehme oder besser noch, gar nicht erst losfahre, und die genieße ich tatsächlich sehr. Denn man nehme beispielsweise den Mai, füge ein paar Freunde hinzu, schmecke es mit reichlich Roadtrips und Abenteuer ab und würze es zusätzlich noch mit einem großen Schuss Sonne, hier darf man ruhig verschwenderisch sein, und voila, fertig sind tausend Sinneseindrücke, die das Gedankenauto unmittelbar zum Stillstand bringen. Das Fresspaket mit Wurstsemmel in der einen, die Kamera stets in der anderen Hand, ging es für mich u.a. in die Lieberoser Wüste nördlich von Cottbus zum Erkunden und Shooten sowie nach Oker bei Goslar zum Wandern im wunderschönen Harz. Ich hab mich gefühlt wie ein kleines Kind, ein Abenteurer, der über Bäume klettert, Wasser aus Gebirgsflüssen trinkt und die Füße tief im Wüstensand vergräbt. Und manchmal, ja manchmal, braucht es eben nur das, um einen gedankenverhangenen Kopf aufs Neue zu flashen. Und ein geflashter Kopf, der denkt nicht. Und das kann doch hin und wieder auch mal ganz angenehm sein. 😉

 

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Strength – Von Felsen und Softbällen

Und neben all den Abenteuern in den vergangenen Wochen hat es tatsächlich nur ein einziger Beitrag auf den Blog geschafft. Ich kleines Fauly. Allerdings, zu meiner Verteidigung, dieser Beitrag gehört zu meinen persönlichen Favoriten und insbesondere die Message, die dahinter steckt, ist mir sehr sehr wichtig. Von Felsen und Softbällen. Von Stärke und wahrer Stärke. 

Und nun, volle Kraft voraus, auf auf in neue Abenteuer im Juni! 🙂

 


 

I confess, I’ve been a lazy bum in May. Or maybe I was just absorbed in thought and therefore unable to string too many letters together. I sometimes believe I do not consist of seven liters of blood but seven liters of alphabet soup instead as my head is always busy thinking things over and over again. And my head sometimes does this so fast, that I’m actually not able to hold on all of these thoughts and to be comepletely honest, I sometimes like the idea of letting them pass the minute they come and taking a deep breath to calm myself down.

Women definitely have a complex world of feelings and emotions. somehow comparable to a four-lane freeway, a friend told me as she was reading a book in the park and giving me a short voice mail on that, because these sentenses made her think of me, she said. In comparision to that, she read out again, men only have like a small and curvy single-lane road and they really need a bit of luck to get it right when it comes to feelings and emotions. What a comfortable life, I thought, while I was starting overtaking on my four-lane freeway of emotions just the same minute.

Lucky me, I thought, there’re moments in life that can take away any thinking and letters from my alphabet soup within seconds. Moments that make me take the very next exit and stop the racing car of thought immediately. It sometimes takes less to relax most. Just take a few of your best friends, mix your favorite month of the year with some adventurous roadtrips add sun on top – you can definitely be lavish on this one, there’s no too much when it comes to sun. In May I surrounded myself with some good friends for some fun roadtrips. I’ve been to the largest desert Germany has to offer, located in the near of Cottbus, and also went hiking in the Harz Mountains near Goslar.  

So call me sloth, but besides all the adventure I actually didn’t make it to upload more than one blogpost in May. In my defense, the blogpost which made it online is surely one of my personal favorites as it’s about strength and true strength, about rocks and softballs and the message behind is very important to me.

Now full speed ahead, let’s see what June has to offer. 🙂

Strength

Stärke. Ein Wort mit dem ich mich im ersten Augenblick wahrscheinlich nicht sofort in Verbindung gebracht hätte. Warum auch. Denn bedeutet Stärke nicht, hart und taff zu sein, so richtig unbezwingbar? Aber ich bin kein Fels, vielmehr ein Softball. Bloß nicht zu fest drücken und pass doch bitte mit den Fingernägeln auf, das tut mir weh. Nein, ich bin nicht felsenfest, bin nicht unverwundbar, wenngleich auch nicht butterweich. Eben ein Softball, an dem so manches abprallt, so manches dennoch seine Spuren hinterlässt. Und wer nicht felsenfest ist, der kann doch niemals stark sein, dachte ich.

Und ich lies die Gedanken weiter kreiseln. Warum eigentlich sollte man Stärke nur an der Härte des Felsens oder an Popeyes Spinatarmen bemessen. Stark ist doch nicht, wer das Glas Gewürzgurken aufbekommt oder wer im Fitnessstudio die schwersten Gewichte in die Lüfte stemmt, nein, ich rede von einer anderen Form von Stärke.

Denn du bist stark, wenn du den fiesesten Liebeskummer deines Lebens überwunden hast. Und diesen Kater, von dem du dachtest, du würdest ihn wohl nie loswerden, Tierfreund hin oder her. Du bist stark, wenn du deinen Träumen nachjagst, ganz gleich, wie viele dich dafür belächeln. Immerhin hast du welche. Du bist stark, wenn du erkannt hast, dass du selbst zu sein, die beste Idee war, die du jemals hattest. Weil Individualität etwas tolles ist und weil es dir egal ist, ob dein vorlautes Mundwerk heute wieder anecken wird. Weil du nicht jedem gefallen musst – und möchtest. Du bist stark, weil deine kindlichen Vorstellungen, dass man aus dieser Welt noch immer einen besseren Ort machen kann, schlichtweg zeigen, dass deine Sichtweise auf die Dinge eine durchweg positive ist und wenn nur alle so denken würden wie du, dann hätten wir sie wahrscheinlich schon längst, diese bessere Welt von der alle reden.

Und vielleicht ist es tatsächlich so, dass wir viel zu oft vergessen wie stark wir eigentlich sind. Weil wir uns an falschen Parametern messen. Uns überhaupt messen. Denn Stärke ist nicht messbar. Und wahrscheinlich, ja ganz wahrscheinlich, sind wir alle keine Felsen, nur weiße Softbälle. Und am Ende ist Stärke eben so viel mehr als nur ein Bestandteil der Kartoffel, den man im Chemieunterricht so gern violett eingefärbt hat.

  

 


 

Strength. A word I certainly have never used to describe myself to others yet. I mean, doesn’t being a strong person includes being both tough and absolutely invincible? But I’m not a rock, I’m more of a softball. Don’t push me too hard and please be careful with your finger nails, you might hurt me. No, I’m not invincible, I’m not steady as a rock, so for that reason how would I be able to consider myself as strong then I was wondering.

So I let my thoughts spin around for a while and suddenly there was this question popping up on my mind. Isn’t strength so much more than just being physically strong and a tough person? The answer was immediately clear to me. Yes, it surely is.

You’re a strong person if you survived the worst lovesickness you could have ever imagined. And on top, the worst hangover of your whole drinking career. You’re strong if you keep on chasing your dreams no matter what people say. If they had dreams they would be chasing theirs instead of focussing on you, that’s for sure. You’re strong if you recognized that being you and only you is the best idea you ever had. Because individuality is personality and something you should be proud of. You’re strong if you don’t care if your loose tongue is rubbing the wrong way today, because you don’t need to appeal to anyone but yourself – and you don’t want to. You’re strong because your naiv thoughts on how we all could make this world a better place only show that you’re always focussing on the postive aspects and let’s be honest, if all people thought like you, we maybe had it already, this better world everyone’s talking about.

And maybe it’s just like that, we all too often forget about how strong we really are. And let’s face the truth, in the end only a very few are steady rocks, most of us are softballs, but strength is about so much more than being invincible.

Photography: Janna Kamphof

Outfit: Body – A Star is Born via Asos (get it here)

Picture Something

Malbücher. Ja, die aus Kindertagen. Ich habe sie nie gemocht. Denn da waren Linien, die mir vorgaben, bis wohin ich kreativ sein dürfte. Da waren Ränder, die ich nicht übermalen sollte. Und da waren Farben, die mir vorgegeben wurden. Ja aber, ich habe doch meinen ganz eigenen Kopf, meine ganz eigene Vorstellung von Farben und Grenzen. Und ich habe doch, meine ganz eigenen Träume, die es auszumalen gilt. Und dabei, mal ich über den Rand der Welt, mit Regenbogenfarben, so oft ich will, einfach, weil es mir gefällt. Denn niemand sagt dem Künstler, wo sein Kunstwerk endet.


Coloring books. Yes, the ones we had when we were children, painting animals or Walt Disney characters, and I confess, didn’t like them for several reasons. I’ve always felt those lines like borders to my creativity and I’ve always felt predefined colors like betray to the rainbow. Though. I got my own head, my very own idea of colors and borders and how I want my dreams to be colored. So I’m painting my dreams with rainbow colors. I’m coloring over the edge of the world as borders are just lines that can be rubbed out so easily. Because it’s just like that, nobody but the artist himself decides where  the masterpiece comes to an end.

 

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Dress – Edited (get it here)

Shoes – Kiomi (get them here)

Bag – DKNY (shop it here)

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In wundervoller Zusammenarbeit mit meiner lieben Sarah // in wonderful cooperation with my dear Sarah @lichtkunstleipzig

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Welcome

Willkommen.

In meiner Welt.

In meinem Kopf.

Bei mir Zuhaus.

Wo sich das Abendlicht

an kaputten Fassaden bricht

und Dächer drohen einzustürzen.

Wo das Chaos regiert,

in dessen Mitte ich sitze,

und ich dennoch Frieden finde.


 

Welcome.

To my world.

To my head.

Welcome home.

Where sunset light refracts

on broken house fronts

and roofs threaten to collapse.

Where chaos reigns,

amid I sit,

and nevertheless

where peace is found.

 

 

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Dress – Zara (get it here)

Jeans Shorts – Gap (shop similar one here)

Tights – Falke (find it here)

Ankle Boots – Vagabond (get them here)

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Grey I Red I Denim Spring Streetstyle

Manchmal zweifeln wir. An uns, an allem. Wären wir doch nur etwas anders, jemand anders, eben anders halt. Wären wir nur etwas kleiner, ein klein wenig größer, etwas mehr davon und ein klein bisschen weniger hiervon. Wären wir nur etwas schlagfertiger und etwas weniger verhalten. Mal ein bisschen mehr hau drauf und fick-dich-doch-so-richtig. Mal nicht ständig in Gedanken. Über alles. Und nichts. Wären wir nur etwas talentierter. Etwas unkomplizierter. Wären wir doch einfach bisschen sicherer. In allem. Und schöner, ja, das auch. So ein bisschen jedenfalls. Mal drei Stück Käsekuchen und kein schlechtes Gewissen. Sich mal schön fühlen, weil man schön ist. Von innen und von außen. Auch nach drei Stück Kuchen. Und mit Rotznase. Und der leeren Packung Kinder Pingui neben sich. Denn hätten wir die Wahl, wir würden doch niemals anders sein wollen. Weil wir’s doch tief drinnen eigentlich wissen, es nur ab und zu vergessen. Wie schön wir eigentlich sind. Wir alle. Und warum ich das hier schreibe? Um euch zu erinnern. Euch alle. Weil Selbstliebe Liebe ist. Und weil Liebe gut tut. Uns allen. 

#einfachwohlfühlen #outfitpostmitbotschaft #happystephie

 


We sometimes doubt. About ourselves. About everything. We wish to be different or sometimes even wish to be someone else. Well, at least we want to be different in a certain way. We wish to be a little smaller or a tiny bit taller. We wish to be a little less of this and to be a little more of that instead. We want to be better at repartee and otherwise be less restrained. We want to be more daring and we don’t want to mince matters. We don’t want to be concerned about everyone and everything all the time. And we want to be more talented. And to be less complicated. We want to feel more secure. And we want to be more beautiful. At least, a tiny little bit. We want to eat three slices of cheesecake without feeling guilty afterwards. We want to feel beautiful, because that’s just the way it is. From the inside and from the outside. Even after three slices of cheesecake. Even with a snotty nose. And even when there’s just another empty chocolate box laying right next to us. Because in case this was possible and we could choose whoever we would like to be, we actually wouldn’t wanna change a thing about it or be any different from what we are today. Even though we might forget it from time to time, we already know it deep down inside of us. We are beautiful the way we are. Everyone of us. And why am I telling you this? To remember you once again in case you forgot. All of you. Because self-love is true love. And love does good. Everyone of us.

**Photos by Lichtkunst Leipzig**

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Coat – Mango (shop it here)

Pullover – Zara (get it here)

Jeans – Levi’s (get it here)

High Heels – Zara (find a similar pair here)

Bag – DKNY (shop it here – it’s even on sale 😛)

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** Photos by Lichtkunst Leipzig **

Vielen lieben Dank an dich, Sarah! 🙂

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Monthly Review January 2017

„Und manchmal bist du der Fußabdruck zwischen all den Schuhabdrücken im Schnee.

  Und manchmal ist eben auch das nur ein weiteres Alleinstellungsmerkmal.“

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Januar, eine kleine Zusammenfassung. Oder anders ausgedrückt, ein Abschluss. Hier findet ihr nochmal alle Januar Posts in einer kleinen, aber feinen Zusammenfassung mit den Links zu den entsprechenden Artikeln.

Was gehört natürlich jedes Jahr aufs Neue wieder dazu? Ganz klar, der Jahresrückblick im Januar. Wer ihn noch nicht gesehen hat, der ist schonungslos aufrichtig. Mal mehr vom Menschen hinter diesem Blog und weniger vom Modeopfer. Das ist ohnehin gerade seltener zugegen. Dank Grippe und Eiseskälte im Januar waren Kuschelsocken und ab und an ein verschnupftes, mildes Lächeln meine liebsten Accessoires. Und einen Gedanke, den ich tatsächlich jeden Tag im Januar hatte: ich habe einfach die tollsten Freunde!

A Head Full Of Memories – Farewell 2016

Outfittechnisch gab’s dann noch diesen Schmankerl hier zu bewundern. Ich war Fotos machen, mit der lieben Sarah von Lichtkunst Leipzig. Wir hatten das schönste Winterwetter auf unserer Seite und haben einen sehr schönen Nachmittag zusammen verbracht. Die tollen Ergebnisse unseres kleinen Winter-Shootings findet ihr im Blogpost, den ich euch weiter unten nochmal verlinkt habe. Dort findet ihr auch nochmal Sarah’s Kontaktdaten.

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So, und nicht vergessen, dieser Januar ist auch immer nur ein Probemonat. Wenn die Dinge scheiße liefen, dieses 2017 kann man auch einfach im Februar nochmal neu starten.

 


 

„And sometimes you are the footprint between all the shoeprints in the snow.

And sometimes this is just another unique characteristic.“

 

January, a short summary. Or in other words, the end of something. On here you’re gonna find my monthly review with all my January posts. 

What goes hand in hand with the start of every new year? Of course, an end-of-year review. For those, who haven’t seen it yet, it’s brutally honest as it was more the person behind this blog speaking than the fashion victim you mostly get to see on here. The fashion victim, to be completely honest, somehow is not that much available at the moment. Thanks to the flu and cold as ice January, so warm feet covered in warm socks and a snuffy, bland smile from time to time have been my favorite accessoires lately. And one more thing that I definitely need to say: I’ve got the best friends on earth! 

A Head Full Of Memories – Farewell 2016

I’ve also spent a lovely afternoon with Sarah from Lichtkunst Leipzig. We went for a walk, enjoyed the winterwonderland and took some pictures in the snow. You can see the results by simply clicking the link below. I also noted Sarah’s contact details on there, in case you’re interested in a little shooting yourselves.

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So and now don’t forget, January is always just a tríal month. When things turned out to be total crap, you can simply start your 2017 in February again.