Monthly Review June 2018

I’m back. Back from the greatest adventure I’ve experienced so far. Back from my roadtrip that led me through Austria to Slovenia, then Croatia and last but not least Italy. Back from a roadtrip I’ve done all on my own. I hunted sunsets almost every evening, took millions of pictures in breathtakingly beautiful landscapes. By day sat down by the olive trees and read a book. Or searched for waterfalls you find in no travel guide. I studied maps and still got lost in the middle of nowhere. I was afraid and even braver. I walked more than onehundred kilometers, had blisters on my feet and wanted to see as much as I can. Especially the things you won’t find in a guide. The raw. The rough. The real. The true. The countries and its people. I wanted to be an adventurer, to explore, to experience and to simply live. To hike, to climb, to bike, to drive, to sing, to jump. Being free and independent. To wake up in Croatia and to go to bed in Italy the same day. To get up at five in the morning just to see the sunrise and to experience what it does to you, what it feels like, besides the fact that you feel, of course, a little more awake from the sun in your face. To hike up the mountain just to have it all for yourself in the fog on top. To fill a free head with beautiful things. Not work. Not duty. Or any more pressure. Only fill it with what you actually come from. Nature itself. So it is just the two of you, filling your head together with experience and impression. So seriously. This has been one of the greatest experiences I’ve made so far. To travel alone. To roadtrip on my own. I met the most beautiful people and souls and they told me their stories while sipping tea, wine or schnapps together. I laughed, hugged, learnt so much. Not only language. I’ve been buoyant, from impression and wine. Now back home again I’ve got a head full of wild memories still giving me wings and a memory card with plenty of pictures I’m going to share with you on here soon. Just in case you missed the June posts you can easily find them here or here again. The second one is where I told you about my roadtrip plans just right before I started my trip. 🙂

For now I wish you a wonderful July. As it is my favorite month of the year I’m pretty sure it’s going to be a hell of a good month for all of us. 🙂

 


 

Ich bin wieder zurück. Zurück vom wohl schönsten Abenteuer, das mir bislang widerfahren ist. Zurück von einem Roadtrip, der mich über Österreich nach Slowenien, anschließend nach Kroatien und zuletzt nach Italien geführt hat. Zurück von einem Roadtrip, den ich ganz allein bestritten habe. Ich habe beinahe jeden Abend Sonnenuntergänge gejagt, und fotografiert. Habe tagsüber neben den Olivenplantagen gesessen und gelesen. Oder nach Wasserfällen gesucht, die in keinem Touriguide stehen. Habe Karten studiert und mich dennoch verlaufen. Hatte Angst und noch mehr Mut. Bin immerzu gelaufen, hatte Blasen an den Füßen, wollte so viel wie möglich sehen. Insbesondere das, was man nicht im Reiseführer findet. Das Rohe, das Raue. Das Echte. Das Wahre. Land und Leute gleichermaßen. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, ein Abenteurer zu sein, meinem Entdeckerdrang etwas mehr Zügel zu geben und schlichtweg zu leben und zu erleben. Zu wandern, zu klettern, zu radeln, zu fahren, zu singen, zu springen. Frei zu sein. Unabhängig zu sein. Morgens in Kroatien aufwachen und am selben Tag in Italien zu Bett zu gehen. Um fünf Uhr morgens aufzustehen, nur um den Sonnenaufgang sehen zu können. Und um zu fühlen, was das gerade mit einem macht. Außer wach. Auf den Gipfel eines Berges zu kraxeln, um ihn dann hoch oben im Nebel ganz allein für sich zu haben. Einen freien Kopf mit all diesen wunderschönen Dingen zu füllen. Nicht mit dem Job. Nicht mit der Pflicht. Oder weiterem Druck. Nur damit, weswegen wir eigentlich auf dieser Welt sind. Nur Nature Itself. Und man selbst. Aus ihr entstanden und nun mittendrin. Ganz im ernst. Es war die großartigste Erfahrung überhaupt. Allein zu reisen. Allein zu roadtrippen. Ich habe die herzlichsten und wundervollsten Menschen kennengelernt und bei Tee, Wein und Selbstgebranntem haben sie mir ihre Geschichten erzählt. Ich habe gelacht, umarmt, dazugelernt. Nicht nur Landessprache. Ich war beschwingt. Von Eindrücken und Wein. Wieder daheim bleibt mir nun ein Kopf voll wilder Erinnerungen und eine Speicherkarte, deren Inhalt ich hier ganz bald mit euch teilen werde. Wer noch nicht hat und wer noch will, findet hier und hier die Posts aus dem Juni, darunter zum einen einen kleinen Poetry Post und zum anderen jenen Text, in dem ich meine Roadtrippläne kundgetan und den unmittelbaren Startschuss angekündigt hatte. 🙂

Ich wünsch euch nun erstmal einen tollen Juli, mein Lieblingsmonat. Der kann nur gut werden. 🙂

2 Antworten auf „Monthly Review June 2018

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s