Monthly Review April 2017

The season is offically opened now and I’m really one hell of a tramp. I guess, that was to be expected like the fire burning inside of me accompanying me for at least the last few months, but cold winter helped to keep it small and weak. Right now I’m spending most of my leisure time outdoors, capturing moments. There’s this huge need to explore. To jump into the car and just drive somewhere, having a certain goal in mind or anything at all. Like you always arrive somewhere you’ve never been to before. And you always come back so much richer than you have left. Being rich of impressions and deep satisfaction. Always with a big smile on your face. And every now and then with some pictures that I can share with you on here, too. 

Finding this old bus I’m posing next to (haha) in the middle of beautiful nowhere somehow led to a new wish I had to add on my bucket list. Wish nummero 173. I would love to travel through Europe by bus, exploring all the beautiful places, the both touristic and lost and hidden ones. I would love to let all the obligations behind for a certain span of time, leaving the place I call home and find it anywhere I go to confirm myself, that they were all right, telling me that home is where the heart is. But before I get lost in future plans I should say, that I’m actually having another project I put a lot of planning work into. Just a few facts beforehand: 2.000 kilometers, 4 wheels, 4 countries and I need to be a bit braver than I ususally am. I’m sometimes such a chicken, in case you didn’t know about that until now. So maybe this puts some extra pressure on me ,now knowing I made it somehow public. Haha. 

So last but not least, let’s have a quick look at last months‘ posts. As I promised I published my Photography Update in April. Also I dedicated a second post to both my inner child and my favorite dungaree slip dress. In May there will be some more poetry on here and I’m also currently writing on a new outdoor post about one of my latest trips to Saxon Switzerland. 

Have a wonderful May 🙂

 


 

Die Saison ist hiermit wohl nun offiziell eröffnet. Und ich mutiere zum Herumtreiber. Ein bisschen war das auch irgendwie zu erwarten. Das Feuer brannte wohl schon einige Monate auf kleiner Flamme in mir. Momentan verbringe ich die meiste freie Zeit damit, meinem inneren Bewegungsdrang nachzugeben. Dem Wunsch nach Weite. Einfach loszufahren. Mal mit Ziel, mal ohne. Und immer wieder anzukommen. Irgendwo, wo ich zuvor noch nicht gewesen bin. Irgendwo, wo es immer noch etwas Neues zu entdecken gibt. Um so viel reicher zurückzukehren. Reich an Eindrücken. Und tiefer Zufriedenheit. Einem großen Lächeln. Und ab und zu auch einigen Fotos, die ich dann hier mit euch teile. 

Diesen Bus, neben dem ich hier im Sonnenuntergang posiere, inmitten wunderschöner, fast menschenleerer Landschaft zu entdecken – wir waren mit einem anderen, nicht minder schönem Gefährt unterwegs, wobei schlafen darin möglich, aber nicht unbedingt vergleichbar komfortabel wäre –  hat tatsächlich ein neues Bedürfnis in mir erweckt. Nennt es einen neuen Wunsch auf der Bucket List. Wunsch Nummero 173. Und er lautet. Einmal mit solch einem alten Bus quer durch Europa fahren. Einmal für einige Zeit Abstand nehmen von den Verpflichtungen des Alltags, den Ort verlassen, den ich Heimat nenne, um Bestätigung darin zu finden, dass Heimat wirklich immer da ist, wo auch mein Herz ist und schlägt. Fürs erste plane ich aber gerade eine andere tolle Erfahrung, die schon sehr bald anstehen soll. Nur so viel: 2.000km, 4 Räder, 4 Länder und ich muss ein bisschen mutig sein. Ich werde es auflösen, sobald es soweit ist. Sobald ich all meinen Mut zusammengenommen habe. Vielleicht hilft ja auch ein klein wenig der Druck, es hier öffentlich verkündet zu wissen. Haha. 

Nun schnell zu den Posts des vorherigen Monats. Da war zum einen das versprochene Photography Update. Zum anderen habe ich das neue Lieblingslatzkleid in einem Post zum Thema „Inneres Kind“ verwurstet. Dedicated ist demnach also eine Hommage daran, genau so kindlich, albern und verrückt zu bleiben, wie man eben ist. Im Übrigen ist der Gipfel dann erreicht, wenn man von Menschen umgeben ist, die genauso verrückt sind wie man selbst. Für den Mai gibt’s wieder etwas Neues aus der Rubrik Poetry und ich schreibe aktuell noch an einem neuen Beitrag zu einem meiner letzten Trips in die Sächsische Schweiz. 

Habt nun erstmal einen wundervollen Mai 🙂

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