Photography Update

I haven’t updated you in photography stuff in a while, so this post will be all about photography and my current photography equipment, as I personally love reading about that on other blogs, because it somehow feels like a little behind the scenes to me, which I really like and appreciate, to see how other bloggers and photographers work, what camera, lenses, tools, etc. they use.

But first of all, to give a little introduction, what is photography to me actually? Well, that’s quite easy to answer. It’s a way to express myself. It’s kind of an art to me. It’s the art of moments and expressions. You can either catch a moment that’s happening right in front of you, right now, or create a moment, that, until now, only existed in your fantasy, to express, no matter you choose the one or the other way, a certain feeling, to convey it. Simply put, you may call it candid or posed pictures, but in my opinion „posed“ is the wrong word for what I’m trying to tell you, as in this context, creating a moment to me literally means a transfer process from my fictional head into a tangible picture, something you can show to others, telling them, look bro – that’s what the inside of my head looks like. This is my perspective on this world.

This crazy world we live in. This earth that revolves like we do during every breath we take, but barely notice in between. One year ago I more likely posted fashion stuff on here, pictures that were taken with my smartphone and also post-processed, which means edited, with my smartphone as well. So fast, so okay, right. Well, things changed a lot this past year. One year ago I bought my very first DSLR, a Canon Eos 1300 D, just in order to start this process of fulminate learning. Also, I never expected, that I would change to a Canon Eos 80 D only nine months later. I needed better technology as the plus of the price also came with a plus in low light performance, which I was desperately looking for. This camera now is the heart of this blog and, with my new lenses on top, weighs about 1.5 kilogram. Actually this isn’t that much compared to what other photographers carry along, but somehow wanted to mention my bigger biceps at this point too. Let’s take a second to appreciate it. Amen. Haha. By the way, you can read my first photography posts by simply clicking here or here. There you go. 

So now let’s talk about the new lens that made me ate noodles with tomato sauce for at least a couple of weeks. Let’s talk about the Sigma 35mm 1.4 Art. I think, it’s just perfect for what I need it for, as I was searching the whole web, and when saying the whole web I like really mean the entire web, haha, for a lens, that goes with both landscape and people photography. A prime lens with shorter focal length, good during low light and with a nice bokeh. As I don’t have a full-frame camera (literally can’t afford and I probably might not get in shape until summer when having another two months of noodles with tomato sauce), for some photographers it might not be wide-angled enough on a camera with aps-c sensor, but for me personally it definitely is the best choice, as I like to combine a beautiful landscape and a beautiful human-being in one picture. I also use it a lot indoor as well. I guess, I haven’t had another lens on my camera for the last three months, so my Canon 85mm 1.8 portrait lens just looking pretty lying around.

In case there’s anything more you want to know, feel free to ask me, even though I still call myself a newbie, just talking about my own experiences on here, or swipe to good old Google to get your answers. Stephie Ey Behind the Scenes over and out. 🙂

 


 

Es gab schon lange keinen Blogpost mehr zur Fotografie, deshalb soll es heute mal ein kleines Update in Sachen Fotoequipment geben. Ich persönlich bin ja ein großer Fan dieser Behind the Scenes Beiträge auf anderen Blogs und finde es immer total spannend, mit welchen Kameras, Objektiven, Einstellungen, Hilfsmitteln, etc. andere Blogger und Fotografen so arbeiten.

Aber erstmal ein kleiner Einstieg. Was die Fotografie eigentlich ist. Für mich. So ganz persönlich. Eine Kunst. Im Grunde genommen die Kunst des Moments und des Ausdrückens.  Und für mich gibt es genau zwei verschiedene Herangehensweisen. Denn ich kann einerseits Momente einfangen, die sich genau jetzt, unmittelbar vor meinen Augen abspielen. Andererseits kann ich Momente auch ganz einfach neu erschaffen, etwas abbilden, das zuvor bisher nur in meiner Fantasie existiert hat, mit der Möglichkeit oder vielmehr dem Ziel, unabhängig von der gewählten Herangehensweise, ein bestimmtes Gefühl zu transportieren, auszudrücken. Ganz simpel zusammengefasst, man könnte auch ungestellte bzw.  gestellte Fotografie dazu sagen, wobei „gestellt“ in den seltensten Fällen das richtige Wort dafür ist, steht es für mich in diesem Kontext doch vielmehr sinnbildlich für einen Übertragungsprozess, sprich aus meinem fiktiven Kopf in ein greifbares Bild. Ein Bild, das ich anderen zeigen kann. Mit den Worten – schau, so sieht es in meinem Kopf aus. Das ist mein Blick auf die Welt.

Und es ist verrückt, dass sich die Welt binnen eines einzigen Jahres nicht nur einmal komplett um sich selbst drehen kann, sondern dass auch wir uns drehen, verändern können, es beständig tun, ohne es so recht zu merken. Vor genau einem Jahr habe ich noch ausschließlich Modefotos gepostet, hauptsächlich mit meinem Smartphone, die anschließende Nachbearbeitung, sprich Helligkeit, Kontrast & Co. unspektakulär via gratis App, so schnell, so okay. Es hat sich so viel verändert. Vor etwa genau einem Jahr habe ich angefangen, mich mit der Fotografie zu beschäftigen, als Newbie, mit einer Canon Eos 1300D, einem Einsteigermodell, um erst einmal warm zu werden. Und auch, weil ich nicht ahnen konnte, dass ich schon nach nur einem Dreiviertel Jahr auf eine Canon Eos 80D umsteigen würde. Quasi aktuell das Herz dieses Blogs, mein größter Schatz und zusammen mit dem aktuellen Immerdrauf-Objektiv gute 1,5 kg schwer. Haha. Eigentlich nichts im Vergleich zu dem, was andere Fotografen erfahrungsgemäß mit sich herumtragen. Die beiden Blogposts über meinen Einstieg in die Welt der Fotografie findet ihr im Übrigen hier und hier

Nun zum Lieblingsobjektiv schlechthin. Mein Sigma 35mm 1.4 Art. Ich habe mich wochenlang durch sämtliche Foren und Websiten geklickt, auf der Suche nach einem lichtstarken Objektiv, das sowohl für Landschaft als auch für People Fotografie geeignet ist, mit dem ich beides kombinieren kann und das für mich von der Brennweite her einfach ideal passt. Auch wenn ich keine Vollformatkamera besitze, hat es für mich nach wie vor Weitwinkelcharakter, wobei das im Allgemeinen wahrscheinlich unterschiedlich diskutiert werden kann. Da ich allerdings gern Menschen in meine kleinen Landschaftsszenarien einbaue, die Landschaft dementsprechend eher selten den zentralen Fokus einnehmen soll, macht das für mich wiederum Sinn, um Verzerrungen zu vermeiden. Und für mich auch ausschlaggebend, ich kann es auf Grund der kurzen Brennweite auch ohne Probleme indoor verwenden. Für mich also die perfekte Wahl, daher kann ich es nur absolut empfehlen, auch wenn der Anschaffungspreis nicht mit dem eines Canon 50mm 1.8 vergleichbar ist. Beim Kauf habe ich ein bisschen geweint. Ob nun vor Freude oder weil mir bewusst wurde, dass es nun wieder eine Zeitlang nur Nudeln mit Ketchup geben wird, lasse ich an dieser Stelle offen. Es ist halt eine Investition in mehr als Mittelmaß, aber ich habe seit drei Monaten tatsächlich kein anderes Objektiv mehr drauf gehabt. Mein Canon 85mm 1.8 staubt also momentan ein bisschen vor sich hin.

Wer jetzt gern weitere Info’s möchte, dem würde ich an dieser Stelle einfach mal good old Google ans Herz legen, da findet ihr reichlich Erfahrungsberichte und Rezensionen. Und das soll’s nun aber auch erstmal gewesen sein. In diesem Sinne, Stephie Ey Behind the Scenes over and out. 🙂

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