Monthly Review February 2018

A mind full of mess. This is the perfect caption to describe last month or at least how it felt to me. And it’s incredible to see the role my head played in this as I kept shaking it at myself like over and over again. And I laughed. At myself and the kinda goofy thoughts that came up insistently. You have to substract 50 % of the drama and you will get to see the result you can rely on. This was an advice I was given some time ago and, actually, in another context, but it can be so well transferred to the everyday kinda drama in our all heads. Things are not as bad as the seem at first. But try to tell this someone who got worked up about something. Tell this me. When emotionally troubled. Hahaaa. Like a head is something really pretty, with the pretty hair growing on it, a pretty mouth to eat and eating is pretty much what I like to do all day long and this thing called thinking on top is a pretty nice goodie too. Except there’re differences in the upgrades when it comes to our heads and thinking. Some people are doing very well with the basic package, others struggle with premium options, especially with regard to user friendliness. This might be a problem for some of us from time to time. Then simply use your bare feet for a dance and put on some good music, it can occasionally help to reset the system, too. Alternatively, you just grab a friend and drive to Ore Mountains in order to wander through the woods and search for a railroad bridge relict, like you were some crazy famous treasure hunter or discoverer, while you wear your adidas gym bag on your back. Hell yeah, I finally need a real hiking backpack. Hahaaa. Cant’t wait for spring, I guess, excitement will have no limits then.

So let’s have a quick view on last months’ posts on here. There was, like I mentioned before, a short trip to the Fuchsbrunnbrücke. You can find the post by simply clicking here. Also I uploaded some new poetry and a short blog post about hearts over heads as well. By the way, I’m planning to keep on publishing my poetry handwritten as this American Typwriter thing, black font on white page, feels kinda worn out. I prefer fountain pen, black ink and at least one-hundred copies of paper to practice a good handwriting, so you can actually read it, too. Hahaaa.

Wish you all a marvelous March! 🙂

 


 

A mind full of mess. Überschrift im Februar. Und dabei ist es faszinierend, zu beobachten, welche Rolle der eigene Kopf dabei spielt. Im Februar. Da habe ich mehr als einmal den Kopf über mich selbst geschüttelt. Und gelacht. Vor Dankbarkeit und dummen Gedanken. Ziehen Sie 50 % von der Dramatik ab und Sie kommen beim richtigen Ergebnis raus. Ein kluger Ratschlag, den ich vor kurzem erhalten habe. Allerdings in einem anderen Kontext. Aber er lässt sich auch sehr gut auf die Dramatik meines Kopfes anwenden. Ziehen wir einfach mal die Hälfte ab, oder warten wir ab, und wir werden feststellen, dass die Dinge in der Tat meist weniger schlimm sind, als wir sie anfangs zunächst empfinden. Aber sag das mal jemandem, der sich gerade erst so richtig schön reingesteigert hat. Also mir. Phasenweise zumindest. Hahaaaa. So ein Kopf ist etwas schönes. Da wachsen hübsche Haare drauf, Nahrungsaufnahme wäre ohne nicht möglich und diese Sache mit dem Denken ist in der Tat ein nettes Goodie. Hier wiederum gibt es allerdings Abstriche, was die Betriebssysteme betrifft. Dem ein oder anderen machen die unzähligen Updates tatsächlich zu schaffen, gerade in Hinblick auf die Anwenderfreundlichkeit. Und plötzlich geht einfach nichts mehr. Dann heißt es kurzum, Musik an und barfuß auf dem kuscheligen Flauschteppich eskalieren. Das System startet dann meist ganz von selbst wieder neu. Oder alternativ einfach mal ins Erzgebirge fahren, durch den Wald irren und eine verschollene Brücke suchen. Als wäre man einer dieser berühmten Schatzjäger und Entdecker. Nur mit Adidas Turnbeutel auf dem Rücken. Ich brauche ganz dringend einen richtigen Wanderrucksack. Hahaaa. Ich kann den Frühling kaum erwarten. Ich glaub, dann gibt’s kein Halten mehr.

Die Posts aus dem vergangenen Monat nun noch einmal in einer kurzen Zusammenfassung. Da war, wie bereits erwähnt, der besagte Ausflug zur Fuchsbrunnbrücke. Den kompletten Beitrag findet ihr hier nach einem Klick. Darüber hinaus gab es noch ein bisschen Poetry und einen kleinen Beitrag zum Thema, lieber Herz als Kopf. Im Übrigen werde ich ab sofort den Großteil meiner Poetry Beiträge handschriftlich veröffentlichen. Dieses American Typwriter Ding, diese Schriftart, in schwarz auf weiß, finde ich mittlerweile tatsächlich ein wenig ausgelutscht. Dann doch lieber Füllfederhalter, schwarze Tinte und einige hundert Meter Übungspaper, um meine Handschrift in zunehmender Schönheit zu üben. Hahaaa.

Euch nun erstmal einen grandiosen März, wir stecken ja schon mitten drin, und bis ganz bald! 🙂

2 Antworten auf „Monthly Review February 2018

  1. Ach Stephie, ich bin mir sicher in deinem Kopf befinden sich alles andere als dumme Gedanken. Um genau zu sein, empfand ich deine Gedanken als äußerst inspirierend. Aber vielleicht hast du recht. Ab und an schadet es nicht, ein wenig Drama rauszunehmen. Aber leichter gesagt als getan.

    Ich mochte den Beitrag sehr gern. ❤

    Gefällt 1 Person

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