Monthly Review July 2017

Was ich einst dachte.

Juliliebe.

Mir fehlen die Worte.

Was ich nun denke.

Juliliebe.

Mir fehlen die Worte.

 

Zugegeben, ich war ein faules Schweinchen im Juli. Aber manchmal, ja manchmal, ist das Leben kurios. Da passieren binnen kürzester Zeit die unglaublichsten Sachen, Dinge die tatsächlich viel zu schön sind, um letzten Endes auch wahr sein zu können. Doch – während all das passiert – der Regen leise gegen das Fenster prasselt, wer käme da schon auf die Idee, den Laptop anzuwerfen oder durch den Instagramfeed zu scrollen. Das ist nicht meine Definition vom Glück.

Glück bedeutet für mich, den Sonnenuntergang nach einer gefühlt endlosen, verregneten Woche zu verpassen, über den am nächsten Morgen nahezu jeder Zweite, dem ich folge, in seiner Instastory berichtet. Wenn man kichern muss, dass das alles an einem vorbeigezogen ist. Der Regen. Und dieser Sonnenuntergang danach. Etwas so schönes. Schlichtweg aus dem Grund, weil man nur Augen für etwas noch viel Schöneres hatte. Weil Augen ganz viel Schönes sehen können, immerzu und jeden Tag. Wenn man sie nur aufmacht. Wenn man mit dem Herzen sieht. Und wenn man es nur zulässt.

Was also habe ich gelernt im vergangenen Monat Juli? Dass Momente kurz, Begegnungen tief und Emotionen weitreichend sein können. Dass gestern schöner als heute war, aber morgen hoffentlich wieder besser wird. Dass ich nichts bereue. Von alledem. Dass Glück das ist, was man daraus macht. Zum Beispiel ein Tiramisu. Ich habe gelernt, dass ich ein Angsthase bin. Aber ein mutiger. Dass Umarmungen auf Ewig das Größte für mich sein werden. Und dass es für die Liebe eine Formel gibt. Sie lautet Wertschätzung mal tausend. Ich habe gelernt, dass ich nicht verstehen werde, was man nicht verstehen kann und ich es doch irgendwie verstehe. Und dass man Reisende niemals aufhalten darf.

Was also ist im Juli geschehen, also hier auf dem Blog? Nicht viel bekanntlich, aber doch ein bisschen. Nach langer Zeit mal wieder etwas aus der Kategorie Fashion, Mini-Malism. Getreu dem Motto, mein Lieblingsstück der Mini, rattenscharf durch den Sommer, einschließlich erfahrungserprobter Tipps und Tricks a la what nooot to do while wearing a mini. Ein bisschen darf schließlich auch geschmunzelt werden. Ich lache übrigens sehr gerne, auch wenn ich das ungern für alle Welt gestellt auf Bildern simuliere.

Berühmte letzte Worte im Juli? Dieser, in der Tat, etwas ältere Beitrag hier und die Frage in den Raum, was wärst du bereit zu riskieren, wenn du alles gewinnen könntest?

Und damit wünsche ich euch allen nun erstmal einen schönen Start in den August! 🙂

 


 

Granted, I’ve been a lazy bum in July, but who could’ve known what’s going to happen within such a brief span. Incredible things. Things that really were too magical to be true. And while all this was happening and the rain was pouring down the window, giving this calm sound I love to fall asleep to, who would have switched on the notebook or would have scrolled though instagram. I didn’t. As I see true happiness in a million other things.

Happiness means to me missing the most beautiful sunset after an endless week full of rain you actually only get to see the next morning, because you are watching your friends‘ insta stories. Happiness means to me giggling, because you missed it. The week of rain. And the beautiful sunset afterwards. Just because you couldn’t take your eyes off of something even more beautiful. As eyes can see so many beautiful things in this world. In case you open them. In case you let your heart see through them. And in case you admit it.

So what did I learn this past month? I learnt that moments can be short, encounters can be deep and emotions can be profound. That I liked yesterday much more than I like today, but tomorrow will hopefully be better. That I don’t regret anything. Of all of this. That happiness is only what one makes of it. And sometimes it’s a tiramisu. I’ve learnt that I’m a coward. But one with a lions‘ heart. That hugs will always be the greatest thing on earth for me. And that there must be a formula for love. It must be something like appreciation multiplied by one thousand. I’ve learnt that I won’t understand the things that you cannot understand, even though I do for some weird reason. And that you will never hold up travelers.

What actually happened in July, on the blog? Hardly anything at all besides a new fashion category post up on here. Mini-Malism is about rocking summer nights. Or dates. Including some very well-tested tips a la what simply nooot to do while wearing a mini. Something to giggle about.

Famous last words for July? Perhaps it would be this short post from a little while ago and the question, how much would you risk, if you knew, you could win everything?

I wish you all a wonderful new month, see you in August! 🙂

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