Monthly Review June 2017

Was ich antworten würde, wenn mich jemand nach dem vergangenen Monat fragen würde? Er war anders. Oder vielleicht war ich auch anders. Irgendwie same same but different. Ein bisschen I don’t care, if you don’t mind, zumindest zeitweise. Und ich habe es sehr genossen. Mal nicht heute schon an Morgen zu denken. Wenn du zur richtigen Zeit am richtigen Ort bist und einfach mal machst, den Moment lebst, weil – oder vielleicht sogar obwohl du weißt, dass es kein Morgen geben wird, nur das Hier und Jetzt, nur diesen einen Moment. Diesen oder keinen. Und fast hättest du es nicht gewagt, fast wärst du nicht über deinen Schatten gesprungen. Denn darauf will ich tatsächlich hinaus, nicht auf das Hier und Jetzt, das Genießen von Momenten, sondern vielmehr auf den Schatten, die Angst, die festgefahrenen Gewohnheiten, die zuvor erst einmal überwunden werden müssen. Getreu der Fragestellung, wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan, von dem du dachtest, es könnte dich schwächen, ohne zu ahnen, dass es dich letztendlich stärken würde? Und ja, ich spreche in Rätseln. Und ja, ganz bewusst. Und ja, es gab ein paar neue Blogposts im Juni. Themenwechsel ahuu.

 

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Upside Down – Meine Welt steht Kopf, so ganz deinetwegen, werd ich dir entgegnen […]

Wenn du eigentlich zum Fotografen gehen wolltest, Passbilder machen, aber du dir dachtest, ach, die Scheiße kann ich Zuhause auch selbst fabrizieren und huch, ein Zalando Päckchen mit neuen Ohrringen. Naja, es wurden dann eben keine Passbilder mehr, sondern du hast stattdessen einfach mal bisschen kreatives Zeug produziert. Die Ohrringe gibt es übrigens hier. Passbilder hab ich übrigens immer noch keine. Kichernder Äffchensmiley, over and out.

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Memory minutes – ein Gedächtnisprotokoll

Ein Beitrag aus der Kategorie „What the fuck“, aber lest selbst, ich möchte hierzu nicht groß Worte verlieren, mir wurde allerdings zugetragen, dass der ein oder andere beim Lesen ein ganz klein wenig schmunzeln musste. 🙂

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Wild child at heart – Von Abenteuerkrebsen und verwegenen Kleidern

Ja, ein Fashion-Post, nach langer Zeit mal wieder. Aber nicht nur, vielmehr ist dieser Beitrag das Ergebnis eines kleinen Abenteuerroadtrips zweier Freundinnen, die auszogen, die Welt – ähh naja, tatsächlich eher Brandenburg zu entdecken. Und irgendwo zwischen Pferdekoppeln, kleinen Minibabybisons und meiner kreischenden Quietschstimme, als ich diese ganzen Plüschmonster gesehen habe und am liebsten alle durchgeschmust hätte, standen wir inmitten endloser Natur und haben unserer Leidenschaft, der Fotografie, freien Lauf gelassen. Herausgekommen ist ein Beitrag über Abenteuerkrebse und verwegene Kleider.

Mach’s gut Juni – Lieblingsmonat Juli löst dich nun ab. 😀

 


 

If someone asked me about the past month, I’d definitely answer that it felt quite a bit different. Or maybe it was just me who was different, at least at times. Someway same same but different and surely a little bit of I don’t care if you don’t mind. Believe me or not, I highly enjoyed those moments I didn’t care about tomorrow, when I was just in the right place at the right time, living the moment, knowing it will be this one or no one, so I chose to keep up with this moment instead of letting it pass by, even though there’s shadow, there’s fear, there’re fixed habits you hardly ever manage to find your way out of. True to the question, when was the last time you did something for the very first time, you feared at first and you were pretty damn sure it would weaken you, but then afterwards found out it actually made you stronger in the end? Yep, I’m speaking in riddles. And yep, I’m conscious of that. And another yep, I’ve uploaded quite a few new blogposts in June. Master of changing subjects ahuuu.

Upside Down is a short poem about this so-called thing love. The moment I took this shot of myself was when I actually wanted to take photos for my new ID, but then Mr. Postman crossed my way and brought me some new earrings, so I decided to do some more creative stuff in my living-room. Haha. By the way, I still got no photos for my new ID, yet.

The second post Memory minutes is about a really bad date I’ve had quite a while ago. As I’ve written down an abstract of our conversation right from my memory the text is only avaiable in German. I hope you don’t mind.

I also finally uploadED a new fashion post up on here as well. We took those pictures in northern Brandenburg while we were on a girls‘ roadtrip which I enjoyed so so much. Wild child at heart is all about adventures and daredevil dresses.

So bye June and hello to my favorite month July. 🙂

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