New Ways Vol. I

Über meinen Einstieg in die Fotografie und die Kunst eigentlich erstmal gar nichts zu können. Wenn es heißt, ein Fashionblogger goes Photography. Und ja, natürlich hat der gemeine Fashionblogger immer eine Kamera bei der Hand. Er lebt quasi mit ihr und lauert auf günstige Gelegenheiten um auf marmorierten Tischen drapierte Lippenstifte oder zuckersüße, bunte Macarons zu fotografieren und er lebt von rosa Hauswänden und Straßenübergängen im New York City Style, um das Outfit möglichst optimal in Szene zu setzen. Und Streetstyle Shoots haben ihre Daseinsberechtigung und machen Laune, definitiv, und auch ich bin Modemädchen und werde nicht gänzlich davon abkommen wollen. Nur habe ich für mich persönlich entdeckt, dass man mit einer Kamera noch so viel mehr einfangen kann als die Gürtelschnalle oder das Markenlogo auf der Designerhandtasche, nämlich Emotionen. Dass man mit der Fotografie auch etwas neu erschaffen kann, eine Stimmung, ein Gefühl, quasi Dinge, die nur in den Rosazuckerwatteköpfen von Fotograf und Modell existieren und die man greifbar bildhaft darstellen kann. Vorausgesetzt, man weiß wie’s geht. Uund da wären wir auch schon mitten im Thema und gleichzeitig auch im Dilemma, in dem ich gerade stecke. Nur Auslöser drücken, ist nämlich nicht. Bisschen einfacher hatte ich mir das dann doch schon vorgestellt. Diese ganzen Begrifflichkeiten wie Blende, ISO, Belichtung, Sensor, Tiefenschärfe… auf den Schock hatte ich mir dann erstmal ein paar Youtube Tutorials reingezogen. Was würden wir heutzutage eigentlich nur ohne Youtube, die Beautyblogger oder die Lochis machen. An dieser Stelle nochmal danke, das mit dem Contouring hab ich jetzt drauf. Aber ich drifte ab, zurück zur Fotografie, denn mittlerweile jongliere ich schon ein wenig graziler mit den theoretischen Fachbegriffen. Das wiederum bedeutet allerdings nicht, dass ich es auch direkt praktisch perfekt umsetzen kann. Ich verkacke in 9 von 10 Fällen, weil entweder die Tiefenschärfe nicht passt oder ich für die gegebenen Lichtverhältnisse nicht die optimalen Einstellungen gefunden habe. An dieser Stelle müsstet ihr euch jetzt vorstellen, dass ich bisschen debil lache und leicht unzufrieden das Gesicht verziehe. Nunja, es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen, den macht ja bekanntlich erst die Übung. Ich freue mich jedenfalls sehr auf die Projekte, die zeitnah anstehen und nehme euch einfach mal mit auf meine Reise… 🙂


About my beginnings of photography and the kind of art from which you know it’s definitely far away from art. A fashion blogger going photography. And you’re right, of course, fashion bloggers always carry their camera with them. They kind of live with it and wait for the perfect opportunity to take pictures of lipsticks or sweet and colorful macarons artfully arranged on marbled tables and they seem to live in front of pink house fronts or right in the middle of New York City urban traffic just in order to take the best outfit shots. I have to say I’m truely a Fashion lover ,which means, I like fashion and streetstyle shots a lot as well, but during those last few weeks I just found out, that I can do so much more with my camera than catching the logo on my designer bag, which is catching emotions. Photography is a form of art that allows you to create something completely new, you can create an atmosphere, a certain feeling and simply make things visible that until then only existed in your pink cotton candy head. This is art to me. Moreover it surely depends on if you know how to visualize what’s on your mind and now you can probably guess what’s my dilemma. It’s just not enough to release the shutter only. All these terms, aperture, ISO-setting, exposure, sensor, DOF made me immediately open a new browser for some youtube tutorials. Thanks a lot to all the creative minds who took some time to explain the basics to lil dummies like I am. Guess I’m a little more gracefully juggling with the terms now, which is good, but in the ends doesn’t mean I’m good at practice, too, because I’m not. I fail in 9 of 10 times. Sometimes I’m just not pleased with the depth of focus and sometimes I’m messing it up, because I didn’t choose good settings for the given light conditions and everything ends up with a too dark picture on a bright day in spring where you can hardly spot anything. Well, in this case now imagine myself desperately laughing while fighting the grumpy cat face, because things don’t turn out the way I wanted them to. But as they say, no one is born a master, but skill comes with practice. I’m really looking forward to some new upcoming projects the next few weeks and I can’t wait to turn some of my cotton candy thoughts into colorful pictures. I’ll keep you updated. 🙂

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